Betonsanierung des Wemmershoek Staudamms
Der Wemmershoek Staudamm in der westlichen Kap-Provinz trägt zur Wasserversorgung von insgesamt rund vier Millionen Menschen in Kapstadt und den umliegenden Gemeinden bei. Nach über 50 Jahren Beanspruchung durch das vergleichsweise aggressive Süßwasser der Region, zeigten sich bis zu 20 Millimeter tiefe Korrosionsschäden an Damm und Entlastungswehr. Produkte und Lösungen der BASF ermöglichten eine nachhaltige Betonsanierung.
Kundenanforderungen:
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Unsere Lösung: |
- Damm trägt zur Wasserversorgung von 4 Millionen Menschen bei
- Dauerhaftigkeit des Damms langfristig sicherstellen
- Enger Zeitplan für die Reparatur
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- EMACO® S 73 Betonreparaturmörtel zur Erneuerung der Betonoberfläche
- Masterseal® 501 Fibre 1 zum Schutz und zur Abdichtung
- Sprühmethode spart 60 Prozent der Zeit
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Langfristige, zuverlässige Werterhaltung
EMACO® S 73, ein thixotroper, faserverstärkter Polymer-Reparaturmörtel, machte die Erneuerung der 3.500 Quadratmeter großen Betonoberfläche des Damms möglich. Er kann ohne extra Grundierung verwendet werden und spart somit gleichzeitig Zeit und Arbeit. Masterseal® 501 Fibre 1 dichtet und schützt den Beton zusätzlich ab und verlängert die Lebensdauer der reparierten Struktur nochmals um rund 50 Prozent.
Schneller Erfolg
Das BASF-Team schlug vor, die Produkte aufzuspritzen, anstatt sie konventionell mit der Kelle aufzutragen. Im Vergleich dazu, spart die Sprühmethode 60 Prozent der benötigten Arbeitszeit. Neben den generell leicht anwendbaren Produkten beschleunigte deshalb auch die Spritzapplikation den Sanierungsprozess deutlich. Bei dem vorgegebenen engen Zeitplan für die Reparatur war das eine Grundvoraussetzung: Denn nur drei bis vier Monate im Jahr ist der Wasserstand am Wemmershoek-Damm niedrig genug, um an die auszubessernden Stellen heranzukommen.